CRPS Berlin

Morbus Sudeck Selbsthilfegruppe

Monat: Juli 2015

NetzwerkForum eröffnet

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NetzwerkForum eröffnet

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Jetzt ist es soweit … Endlich mitreden, mitfragen, mitdiskutieren!

Das CRPS Netzwerk – Gemeinsam stark. hat im Rahmen eines neuen Projektes ein Forum für CRPS eröffnet. Das Forum ist ab sofort erreichbar über die Menüleiste „Forum“ bzw. auch über das Widget „Forenliste“ oder über die direkte URL

forum.crps-netzwerk.org

In der heutigen Zeit gilt gerade für junge Menschen die Vernetzung über die neuen Medien. Dies wollen wir nun mit einem geeigneten Forum anbieten und damit zu einem regen Austausch beitragen. Dieses Forum soll Euch die Möglichkeit geben, sowohl über Eure Sorgen und Nöte untereinander zu berichten, aber vor Allem auch die positiven Aspekte Eures Lebens darzustellen und und Anregungen für ein positives und freudiges Leben zu geben – trotz aller Widrigkeiten, die einem oft die Laune verderben.

Zum Lesen der Forenbeiträge ist keine Anmeldung erforderlich, lediglich zum Schreiben im Forum ist eine kostenlose Registrierung an der Webseite erforderlich. Die Anmeldungen werden aus Spam-Vermeidungsgründen von einem Administrator einzeln freigegeben, daher bitten wir um einen kurzen Moment Geduld nach der Registrierung.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und werden so wenig wie möglich eingreifen, stehen aber mit unserem kompetenten Team auch für alle Fragen gern zur Verfügung.

Programmhinweis

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Programmhinweis

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Hallo zusammen,

soeben erhielten wir von einer Betroffenen den Hinweis auf einen Fernsehbeitrag **heute Abend** im

Bayerischen Fernsehen (BR) um 22.00 Uhr (28 Min.)

„Was ist Schmerz? Vom neuen Umgang mit einem alten Leiden“

Der Beitrag kann jetzt bereits in der BR Mediathek angesehen werden.

→Link zum Beitrag in der BR Mediathek

Diagnose Complex regional pain syndrom (CRPS)

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Diagnose Complex regional pain syndrom (CRPS)

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Die Diagnose „CRPS“ ist eine klinische Diagnose. Deshalb sind die Anamnese-Erhebung, die klinisch-orthopädische und neurologische Untersuchung die entscheidenden Schritte. Die Diagnose erfolgt an Hand der Budapester Diagnosekriterien, die in der beiliegenden pdf-Datei nachzulesen sind.

Vielen Ärzten, ob in Kliniken oder als niedergelassene Ärzte, sind die Diagnosekriterien nicht bekannt, obwohl sie erstmalig bereits im Jahr 2003 in Budapest vereinbart wurden. Meines Erachtens macht es daher Sinn, die pdf-Datei mit den Kriterien auszudrucken und Ärzten und Therapeuten zu übergeben. Gleiches gilt für die „Leitlinien zur Diagnostik und Therapie komplexer regionaler Schmerzsyndrome (CRPS)“, lesen, ausdrucken und den behandelnden Ärzten geben.

Grüße
Martin – ein Betroffener

Neue Langzeitstudie zu CRPS der RSDSA (Amerika)

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Neue Langzeitstudie zu CRPS der RSDSA (Amerika)

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Neue Langzeitstudie zu CRPS der Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome Association (RSDSA).

Vor einer Woche habe ich diese Studie auf der Seite der RSDSA entdeckt. Der Link zur Seite lautet: http://www.rsds.org/Research_Articles/RSDSAStudy_1019_197.html. Ich habe mich gleich registriert, und in den folgenden Tagen den sehr umfangreichen Fragebogen ausgefüllt. Im Text findet sich der Link zur Studie: www.crpssurvey.org

Die Registrierung und der Fragebogen stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung. Meine Englischkenntnisse sind nicht besonders, aber mit Hilfe und verschiedenen Übersetzungstools im Netz war es kein Problem, die Registrierung und den Fragebogen vollständig auszufüllen. Man kann sich dabei so viel Zeit lassen, wie man benötigt. Bei Pausen kann man sich aus dem Fragebogen ausloggen, beim nächsten Einloggen wird man automatisch zur letzten Bearbeitungsstelle geleitet. Es freut mich sehr, dass eine solch umfangreiche Studie durchgeführt wird. Bei der Konzeption und den In‐ halten des Fragebogens hat man das Gefühl, dass die Studie von sehr kompetenten Menschen konzipiert worden ist. Ich kann die Teilnahme an dieser Studie wirklich empfehlen.

Martin, ein Betroffener

Übersetzung der Studieninformation ins Deutsche:

Forschung

Helfen Sie uns für Ihre bessere Zukunft zu arbeiten Melden Sie sich in unserer Studie noch heute an!

Die sympathische Reflexdystrophie‐Syndrom Association (RSDSA) startete eine internetbasierte Studie mit dem Titel „langfristige gesundheitliche Auswirkungen von CRPS“: Ein 20‐ Jahre‐Quer‐ und Längsschnitt, empirische Kohortenstudie, finanziert durch einen Zuschuss aus dem Brodsky Family Foundation. Das Studiendesign wird gestaltet anhand der vom nordamerikanischen Forschungausschuss für das Multiple Sklerose (NARCOMS) Projekt geführten Registrierungsdatenbank, die 34.000 Teilnehmern hat. Eine frühere Internet‐basierte Umfrage untersuchte 1.300 Menschen mit CRPS, von denen etwa 1.000 an einem Follow‐up‐Fragebogen teilnahmen. RSDSA hofft, dass die neue Studie noch weitaus mehr Teilnehmer ansprechen wird, die ihre Erfahrungen mit CRPS teilen möchten zum Nutzen aller.

Jeder mit der Diagnose des CRPS Typ I und II kann über einen Link auf der Website von RSDSA, (link:http://www.rsds.org/ text:www.rsds.org) oder aus der Website der Studie ((link:http://www.crpssurvey.org/ text:www.crpssurvey.org)) teilnehmen. Potenzielle Teilnehmer, die nicht vertraut sind oder sich auskennen mit Internet‐basierter Kommunikation, können die Projektleiter der Studie kontaktieren, um Papierformulare für die Registrierung, Genehmigung und Anmeldung zu erhalten. Die Teilnahme ist freiwillig und jeder kann von der Studie zurücktreten, wann immer sie dies wünschen. Jedes Jahr werden die Teilnehmer gebeten, Fragen zu beantworten über ihre Gesundheit und den Nutzen der Gesundheitsversorgung, die Behandlung, und wie CRPS ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden beeinflussen. Die Teilnehmer müssen bei der Registrierung zur Studie keine medizinischen Unterlagen vorlegen, aber wir könnten medizinische Aufzeichnungen anfordern, um Informationen in der Datenbank zu bestätigen. Alle Fragebögen und Unterlagen sind vertraulich und sicher gemäß HIPAA‐ und WIRB‐ Bestimmungen gehalten.


 

Englischer Text der Studieninformation:

Research

Help Us Work for Your Better Future Enroll in our study today!

The Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome Association (RSDSA) launched an Internet‐based study entitled Long‐Term Health Effects of CRPS: A 20 year Cross-sectional and Longitudinal, Observational Cohort Study, funded by a grant from the Brodsky Family Foundation. The study design is patterned after the registry database conducted by the North American Research Committee on Multiple Sclerosis (NARCOMS) Project, which has 34,000 participants. A previous Internet‐based survey studied 1,300 people with CRPS, of whom about 1,000 participated in a follow‐up questionnaire. RSDSA hopes that the new study will attract many more participants who will share their experience with CRPS for the benefit of all.

Anyone with the diagnosis of CRPS Types I and II can participate via a link on RSDSA’s website, www.rsds.org or from the study website www.crpssurvey.org. Potential participants, who are not familiar or comfortable with Internet‐based communication, can contact the study’s Project Manager to obtain paper forms for registration, consent and enrolment. Participation is voluntary and anyone can withdraw from the study whenever they wish. Each year, the participants will be asked to answer questions about their health and healthcare utilization, treatment, and how CRPS is affecting their health and wellness. Participants do not need to submit medical records to register for the study, but we may request medical records to confirm information in the database. All questionnaires and records are confidential and securely held according to HIPAA and WIRB provisions.

November ist der Monat der Aufmerksamkeit für CRPS in den USA

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November ist der Monat der Aufmerksamkeit für CRPS in den USA

Die 14-jährige Danielle Stratton hat ihren Song „Kryptonite“ veröffentlicht um die Aufmerksamkeit auf CRPS/RSD zu richten.

In den USA ist der November der Monat der Aufmerksamkeit für CRPS. Man schätzt, dass es dort etwa drei Millionen Betroffene gibt. Die 14jährige Danielle Stratton wusste lange nicht, was ihrem Fuß fehlt. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Aber es fand sich kein Grund. Bis Danielle von CRPS erfuhr und einen Spezialisten fand. Jetzt kennt sie den Grund für ihre Schmerzen und will anderen Leuten erklären, was CRPS ist. Sie hat einen Song komponiert und den Text geschrieben: Keiner kann die Schmerzen nachempfinden, aber man darf sich nicht unterkriegen lassen, so die  Kernaussagen des Songs. Danielle bitte darum, den Song zu verbreiten und an die Amerikanische Organisation für CRPS zu spenden. Ich finde, dass ist eine gute Art, auf CRPS aufmerksam zu machen, besonders bei jungen Leuten.

 

(Quelle: rsdsa – supporting the crps community)


Vorstadt-Teenager veröffentlicht Song zur Stärkung des CRPS/RSD Bewusstseins am 2. November

Suburban teen releases song for Chronic Pain Awareness Nov 2

Artwork for "Kryptonite," a song written by 14-year-old Danielle Stratton of Algonquin to promote Complex Regional Pain Syndrome Awareness Day. Courtesy of Diane Stratton
Artwork for „Kryptonite,“ a song written by 14-year-old Danielle Stratton of Algonquin to promote Complex Regional Pain Syndrome Awareness Day. Courtesy of Diane Stratton

ALGONQUIN, Ill., Oct. 31, 2014 — A local 14-year-old girl wrote, recorded and released a song on iTunes and a music video on YouTube to create awareness for reflex sympathetic dystrophy, also known as complex regional pain syndrome. The song, written by Danielle Stratton, is about her struggle with chronic pain over the last four years.

Reflex sympathetic dystrophy (RSD), or complex regional pain syndrome (CRPS), is a chronic pain disorder attributed to a malfunction of part of the nervous system. The pain is characterized as constant, extremely intense, and out of proportion to the original injury.

„My foot started to hurt when I was in cheerleading in fifth grade,“ said Stratton. „The pain got progressively worse over the next four years, but all X-rays, MRIs and even surgery showed there was nothing wrong with my foot.“

After speaking with a family friend who was diagnosed with CRPS, Stratton finally found a doctor who could give her a diagnosis and treatment plan, but her struggle to overcome the pain is still ongoing.

Early diagnosis and treatment are key to avoiding disabling pain, but this syndrome is consistently underdiagnosed and under-treated. Left untreated, the symptoms can become chronic, spread to other parts of the body and persist for years. The severity of the pain and the disruption of life can lead to depression and anxiety, especially if it goes undiagnosed and untreated.

„When I was diagnosed with CRPS, we didn’t know much about it,“ said Stratton. „It’s not a condition that most people have heard of, and no one can tell by looking at me that I’m in so much pain. I wrote this song and made a music video to help create awareness because there are other people out there that have this mysterious, constant pain who need help.“

November is RSD/CRPS Awareness month.

Nov. 3 has been declared Complex Regional Pain Syndrome Awareness Day in the state of Illinois. On this day, in conjunction with the Color the World Orange movement, CRPS patients and supporters will be wearing orange and holding events to spread awareness and raise funds to support research (www.facebook.com/ColorTheWorldOrange).

Stratton’s song, titled „Kryptonite,“ is available for download on iTunes (itunes.apple.com/album/id930564077) and the music video can be seen on YouTube at youtu.be/YVoQczI0gxY. To help raise funds and create awareness for RSD/CRPS, watch the video, download the song and share on social media.

To donate, visit www.rsds.org

About RSD/CRPS:

Reflex sympathetic dystrophy (RSD), also known as complex regional pain syndrome (CRPS), is a chronic and incurable neurological disorder in which the autonomic nervous system malfunctions, causing nerves to misfire and send constant pain signals to the brain. It is rated as the most painful form of chronic pain that exists today on the McGill Pain Scale (www.rsdhope.org/mcgill-pain-index—where-is-crps-pain-ranked.html). RSD/CRPS typically develops in response to physical trauma — a fall, fracture, infection, surgery or repetitive motion injury like carpal tunnel syndrome. Strangely, it often develops after a seemingly minor injury such as a stubbed toe or sprained ankle. Although there are many symptoms, pain disproportionate to the precipitating injury is common in all cases. In some patients, the condition is mild; in others it is severe and debilitating. Although it’s not known exactly how many people have RSD/CRPS worldwide, it is estimated that as many as 3 million suffer from the disease in the United States alone. Typical age of onset is the mid-30s, yet children and the elderly also develop the disorder. It affects women more often than men, and is becoming more prevalent in young girls. Visit www.rsds.org for more information.

(Quelle: DailyHerald.com)


Weitere Videos zum Thema bei Youtube:

Nachgang Symposium

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Nachgang Symposium

Ein Nachgangsbericht zum ersten Norddeutschen CRPS-Symposium in Bremen am 8.11.2014

von Brigitte Liebheit

Nachdem die GdL alles getan hatte, um eine Anreise per Bahn durch den Streik zu verhindern, war es erstaunlich, wie viele Menschen den Weg ins Rote Kreuz Krankenhaus gefunden hatten. Schon im Vorraum herrschte ein reges Treiben, bekannte Gesichter, aber auch viele Neue. Der Seminarraum selbst war dann fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern auch viele Physio- und Ergotherapeuten und sogar Ärzte füllten den Raum, 150 Personen. Organisatorisch gut durchgeplant wurde das Symposium von Frank Bergs und Dr. Ulma eröffnet. Der erste Vortrag von Dr. Andreas Binder über die Pathophysiologie des CRPS fasste den Stand der Forschung über die möglichen Ursachen von CRPS zusammen. Neu für mich war z.B., dass im MRT Veränderungen im Cortex nachzuweisen sind. Auch von IRAM als Hypothese (Injury-triggert, regionally- restricted, antibody-mediated with a minimal restricted cause) hatte ich noch nichts gehört. Das das sympathische System mehr oder weniger Einfluss hat, weiß ich daher, da bei mir Sympathikus Blockaden immer gut gewirkt haben – bis vor kurzem. Interessant war aber, dass keine Einigkeit weltweit über Studien besteht. Daher sind in den USA z.B. andere Meinungen momentan eher im Vordergrund. Leider lassen sich alle theoretischen Modelle zur Entstehung von CRPS nur im geringen Maße in der Therapie umsetzen. So führten die folgenden Vorträge von Dr. Brockmöller, Dr. Schulzeck und Dr. Gleim im weiteren aus, wie Diagnostik und Therapie bei CRPS aussieht. Neu war hier nichts für mich, manche Fragen, z.B. ob CRPS springen kann oder ob es ein CRPS ohne Schmerz gibt, wurden kontrovers besprochen. Da die Vorgänge beim CRPS nicht erklärt werden können, kann man hier nur antworten: ja, dass gibt es, denn wir kennen Patienten, die das erleben.
Schwierig fand ich auch das Thema Diagnostik. Sollte man ein Skelettszintigramm lassen machen? Es kann sein, dass das auch nichts anzeigt! Es wurde von einem multifaktoriellen Geschehen mit heterogenen Pathomechanismen gesprochen: Syndrom vs. Krankheitsbild. Also: die Diagnose kann umstritten sein, wenn man nicht der „klassische Fall“ ist!
Besonders hellhörig wurden alle, als bei „Therapieresistenz“ von den psychischen Faktoren die Rede war: Es scheint doch immer sehr einfach, wenn man nicht weiter weiß, die Psyche ins Spiel zu bringen. Besonders bei Kindern wurde dieser Faktor betont. Der Vortrag zur Schmerzpsychotherapie fiel dann doch dem Bahnstreik zum Opfer.
Manche Vorträge brachten wenig Neues, bei manchen Vortragenden standen lange, unnötige Erklärungen auf dem Programm. Ich konnte nicht nachvollziehen, was uns die quantitative sensorische Testung (QST) bringen soll.
Das Highlight des Tages war für mich der Vortrag von Herrn Dr. Krimhoff vom MdK in Bremen. Eine Reha bei CRPS ist sinnvoll und notwendig und damit unumstritten. Diesen Satz hörten wir alle gerne, entspricht er doch nicht der Realität bei der Bewilligung von Rehamaßnahmen. Ich klage gegen die Rentenversicherung seit 1 1⁄2 Jahren. Auch die weiteren Ausführungen von Dr. Krimhoff machten uns sprachlos. Gerne hätte wir alle ihn als Mitarbeiter des MdK in unseren Verfahren. Schade, dass nicht mehr Mitarbeiter des MdK diesen Vortrag hörten.
Die Vorträge der Physiotherapie und auch der chinesischen Medizin konnten mich kaum überzeugen. Ich empfand sie als hilflos (Physiotherapie) und nicht das Thema treffend ( TCM). Auch wurde der Tag langsam lang und das zuhören anstrengend. Gute Gespräche fand ich am Rande des Symposiums. Ich lernte nette Leute kennen und der Abend klang dann bei einem Essen einiger Betroffener aus.

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dieses Symposium zum Erfolg zu tragen. Ich habe einen tollen Tag erlebt, Informationen getankt und gesehen, dass sich in Deutschland endlich etwas zum Thema CRPS tut. Weiter so!

(Quelle: Brigitte Liebheit berlin@sudeckselbsthilfe.eu; erstellt am 14.11.2014)

 

Arzt wechseln: Geht das so einfach?

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Arzt wechseln: Geht das so einfach?

Was Sie bei einem Hausarztwechsel, einer Facharztüberweisung und dem Einholen einer Zweitmeinung beachten sollten

 Gutes Verhältnis: Der Patient muss Vertrauen zu seinem Arzt haben

Gutes Verhältnis: Der Patient muss Vertrauen zu seinem Arzt haben

Als Werner Hofer vor drei Jahren von Hamburg nach Berlin zog, wo seine Tochter lebt, musste er sich zwangsläufig einen neuen Hausarzt suchen – und wurde schnell fündig. Eine Praxisgemeinschaft, zu der auch ein Internist gehört, und das ganz in der Nähe seiner neuen Wohnung. Für den Rentner, der unter einer Herzinsuffizienz leidet und deshalb nicht mehr so gut zu Fuß ist, zwei schlagkräftige Argumente.

Arztwechsel trotz Vertrag möglich?

Lange fühlte er sich dort gut aufgehoben. Doch dann diagnostizierte sein Arzt einen harmlosen grippalen Infekt, der sich aber zu einer schweren Lungenentzündung auswuchs. Werner Hofer glaubt nicht einmal, dass der Arzt wirklich einen Fehler gemacht hat, aber trotzdem „ging dadurch mein Vertrauen in ihn verloren“, sagt er. Deshalb möchte Hofer jetzt zu einem anderen Hausarzt wechseln, den ihm Bekannte wärmstens empfohlen haben. Aber geht das überhaupt? Und wenn ja, was muss man dabei beachten?

Mit diesen Fragen wird Claudia Schlund von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) häufiger konfrontiert. „ Beim Thema Arztwechsel herrscht bei manchen Patienten große Unsicherheit, nicht zuletzt bedingt durch die Hausarztverträge, die die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten seit 2009 anbieten müssen“, meint Schlund.

Freie Arztwahl gesetzlich verankert

Dabei ist die Gesetzeslage zunächst eindeutig, denn in Deutschland besteht das Recht auf freie Arztwahl. Das heißt, jeder bei den gesetzlichen Krankenkassen versicherte Patient darf sich unter den niedergelassenen Hausärzten den aussuchen, zu dem er gehen möchte. Und er darf den Arzt jederzeit wechseln, auch im Quartal, „ohne dafür Gründe angeben zu müssen“, wie Claudia Schlund betont. All das gilt gleichermaßen für Privatversicherte. Schlund rät allen Patientinnen und Patienten, bei Bedarf von diesem Recht Gebrauch zu machen. „Vertraut man dem Arzt nicht oder nicht mehr, macht es keinen Sinn, weiterhin zu ihm zu gehen“, sagt sie. „Denn ohne gegenseitiges Vertrauen ist der Behandlungserfolg gefährdet.“

Nimmt der Patient an einem Haus- oder Primärarztmodell teil, wird das Wechseln komplizierter. Bei diesem Versorgungskonzept, das die gesetzlichen Krankenkassen seit Juni 2009 in ihrem Angebot haben müssen, fungiert ein Arzt als erster Ansprechpartner und Lotse durch den Dschungel des Gesundheitswesens. Dieser Primärarzt bleibt zwar weiterhin frei wählbar. „Wer einen Hausarztvertrag unterschreibt, verpflichtet sich aber gegenüber der Krankenkasse, für eine bestimmte Laufzeit immer zuerst zu diesem Arzt zu gehen“, erläutert die Patientenberaterin. Im Gegenzug können die Kassen dem Versicherten Sonderleistungen und Prämien anbieten. Auch bei den Privaten ist die Hausarztvariante günstiger als die normale Krankenversicherung.

Im Vertrag auf Kündigungsfristen achten

Die Laufzeiten liegen je nach Krankenkasse zwischen einem und drei Jahren. Genaueres steht im Vertrag. Ebenso wie die Kündigungsfristen, die – will man aus dem Programm aussteigen – unbedingt beachtet werden sollten, denn sonst verlängert sich die Laufzeit automatisch. Den Primärarzt im Zeitraum der Vertragsbindung einfach wechseln, dürfen die Teilnehmer nicht. Beziehungsweise nur, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Dazu zählen die Kassen zum Beispiel den Umzug der Arztpraxis oder des Versicherten selbst.

Was aber, wenn Patient oder Patientin sich beim erwählten Arzt einfach nicht gut aufgehoben und behandelt fühlt? In diesem Fall rät Claudia Schlund, sich an die Krankenkasse zu wenden. „In der Regel findet sich eine Lösung“, sagt sie. „Schließlich ist mangelndes Vertrauen auch eine wichtige Begründung für einen Arztwechsel.“ Bedingung ist allerdings, dass der neue Arzt ebenfalls einen Vertrag mit der Kasse des Patienten hat.

Patient hat Recht auf Herausgabe der Krankenakte

Um eventuelle Komplikationen zu vermeiden, empfiehlt die unabhängige Patientenberatung, beim Wechseln des Hausarztes sämtliche Unterlagen über Vorerkrankungen und frühere Untersuchungen am besten selbst mitzunehmen. Patienten haben generell Anspruch auf die Herausgabe ihrer Krankenakte, zumindest in Kopie. Der zweite Weg ist, den neuen Arzt zu bitten, die Unterlagen von der alten Praxis anzufordern. Manchmal wird dafür das schriftliche Einverständnis des Patienten gefordert, unbedingt nötig ist das aber eigentlich nicht.

Das Gebot der Freiheit gilt ebenso bei der Wahl eines Facharztes. Das wird schon daran ersichtlich, dass der Kranke nicht zu einer konkreten Person überwiesen wird, sondern vielmehr zu einem Arzt aus einer bestimmten Fachdisziplin. Personen ohne Hausarztvertrag, dürfen auch ohne Überweisung zum Facharzt gehen. Nimmt man an einem Versorgungsprogramm teil, ist der direkte Gang nur zu Vertretern einiger Disziplinen erlaubt – etwa zum Gynäkologen oder zum Augenarzt. Generell sind Hausärzte angehalten, ihren Patienten in einem Quartal nicht zwei Überweisungen für denselben Fachbereich auszustellen. Sollte das Verhältnis zu einem Facharzt so schlecht sein, dass eine optimale Behandlung dadurch unmöglich wird, gibt es aber auch hier Spielraum. Weil dann eine medizinische Notwendigkeit besteht, kann der Hausarzt eine weitere Überweisung ausschreiben.

Zweitmeinung ja, aber kein Ärztehopping

Ganz ähnlich verhält es sich, wenn der Patient eine Zweitmeinung einholen möchte. „Jeder Kranke hat das Recht, im Zweifelsfall zusätzlich zum behandelnden Arzt einen zweiten Arzt zu befragen“, sagt Claudia Schlund. Ein triftiger Grund sollte dann allerdings schon vorliegen, mahnt die Expertin. Dazu gehört, dass der Patient Zweifel hat, ob die Diagnose seines Arztes stimmt oder ob die Behandlungsmaßnahmen, die er vorschlägt, tatsächlich die richtigen sind. Insbesondere vor eventuell anstehenden Operationen möchten sich viele Menschen durch die Einschätzung eines zweiten Fachmanns absichern.

Maßgebliches Kriterium ist letztlich, dass der Patient sich bei therapeutischen Entscheidungen ausreichend beraten und dementsprechend sicher fühlt. „Wenn man dafür eine Zweitmeinung braucht, dann sollte man sie sich auch einholen“, sagt Schlund. Vom Ärztehopping rät sie allerdings dringend ab. Und dies nicht nur, weil das Gesundheitssystem durch die entstehenden Kosten unnötig belastet wird. „Fünf Meinungen von fünf Ärzten zu haben, hilft auch nicht weiter“, meint sie. „Oft weiß der Patient dann am Ende gar nicht mehr, was er tun soll.“

(Quelle: Ulrich Kraft / www.apotheken-umschau.de; erstellt am 28.10.2014; Bildnachweis: Digital Vision/RYF)

CRPS-Symposium

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CRPS-Symposium

SAVE THE DATE:   1. Norddeutsches Symposium für CRPS-Erkrankungen in Bremen

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Am 8.11.2014 findet im RKK Bremen das 1. Norddeutsche CRPS-Symposium als Fortbildungsveranstaltung für Ärzte, Therapeuten und Interessierte, mit einem anschließenden Expertenforum für Betroffene statt. In der Zeit von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr nehmen CRPS-Experten und Schmerzmediziner Stellung zum Krankheitsbild CRPS (Komplexes Regionales Schmerzsyndrom), im Volksmund noch besser unter dem Namen „Morbus Sudeck“ bekannt.

Veranstalter sind die Morbus Sudeck Selbsthilfegruppe Bremen-Nordniedersachsen mit der
Klinik für Schmerzmedizin im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen.


Kooperationspartner:
-Bremer Schmerzgesellschaft e.V.
-CRPS Netzwerk Deutschland
-Netzwerk Selbsthilfe Bremen-Nordniedersachsen e.V.

Eingeladen sind alle Ärzte, Therapeuten und Interessierte sowie Betroffene, die sich über das Krankheitsbild CRPS weiterbilden und den aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie kennenlernen möchten.

Desweiteren haben Betroffene am Ende der Fortbildungsveranstaltung die Möglichkeit im Rahmen eines „Expertenforums“ sich Antworten auf Fragen zum und über das Krankheitsbild CRPS zu holen.

Der Kostenbeitrag von 20€ schließt die Tagungsgebühr und die Verpflegung mit Getränken, Snacks, Kaffee und Kuchen ein.

Chairman und ärztlicher Leiter des Symposiums ist Dr. med. Joachim Ulma, Chefarzt der Klinik für Schmerzmedizin im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen.


Anmeldungen können ab sofort unter <bremen@sudeckselbsthilfe.de> mit Nennung des Vor- und Zunamen, der Institution oder Praxis bzw. bei Betroffenen der Privatschrift, vorgenommen werden.

Eine Anmeldung gilt dann als erfolgt, wenn der Kostenbeitrag von 20€ auf das Konto der Morbus Sudeck Selbsthilfegruppe Bremen-Nordniedersachsen eingegangen ist. Eine Stornierung der Anmeldung kann bis zum 1.11.2014 vorgenommen werden, der Kostenbeitrag von 20€ wird dann in diesem Falle zurücküberwiesen. Alle nachträglichen Stornierungen können wir nicht mehr zurückerstatten.

Das Programm ist vorläufig und kann noch geringfügigen Änderungen unterliegen.


Programm CRPS-Symposium

Programm CRPS-Symposium (PDF-Dokument)

Kurzübersicht:
Wann: 8.11.2014
Wo: Tagungszentrum Forum K, Rotes Kreuz Krankenhaus, St.Pauli-Deich 24, 28199 Bremen
Start: 8:00 – 8:30 Uhr Registrierung der Teilnehmer, Programmbeginn um 8:30 Uhr, Programmende um 17:00 Uhr


Anmeldung
Bitte melden Sie sich an unter bremen@sudeckselbsthilfe.de mit Vor- und Zunamen, Praxis- oder Institutionsdaten bzw. bei Betroffenen die Privatanschrift.

Überweisunge von 20€ mit dem Kennwort „CRPS-Symposium“ können auf das Konto der Morbus Sudeckselbsthilfe Bremen vorgenommen werden.

Bankverbindung:
Kreissparkasse Verden
IBAN: DE 85 2915 2670 0020 1869 04
SWIFT-BIC: BRLADE21VER
BLZ: 29152670


Kooperationspartner
Das 1. Norddeutsche CRPS-Symposium führen wir in Kooperation mit der Bremer Schmerzgesellschaft, dem Netzwerk Selbsthilfe Bremen-Nordniedersachsen und dem CRPS Netzwerk Deutschland durch.

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Mit freundlicher Unterstützung von:

LCI emblem_2C_287+7406
Lions Club Achim

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Netzwerk-Beirat

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Quelle: RKK Bremen

Den Bremer Krankenkassen:

AOK Bremen / Bremerhaven
atlas BKK ahlmann
BKK exklusiv
BKK firmus
Daimler BKK
DAK – Gesundheit
hkk
IKK gesund plus
pronova BKK

Künstler organisiert Geburtstagsfeier für Flaschensammler Emil

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Künstler organisiert Geburtstagsfeier für Flaschensammler Emil

von Tiemo Rink

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Emil ist Flaschensammler und wird 70 Jahre alt. Ein Künstler organisiert am Samstag in Kreuzberg die Geburtstagsfeier – als Gesellschaftskritik.

Ausgerechnet seine Hände sollen künstlerisch wertvoll sein? Diese Hände, diese verkrümmten, knotigen Greifer, die ihm seit über zehn Jahren so wehtun, als steche jemand mit einem Messer ins Fleisch? Was für ein Witz! Und mehr noch: Diese Hände seien es wert, dass man eine Geburtstagsfeier für ihn ausrichte? Für ihn, den Flaschensammler Emil, der sich in seinem ganzen Leben an keine einzige Geburtstagsfeier erinnern kann, und jetzt – zu seinem siebzigsten – das erste Mal eine bekommen soll? Es scheint so. Nun denn.

Dann geh ich da halt mal hin, mal sehen, was so kommt“, sagt Emil, der Flaschensammler, der seinen Nachnamen nicht in der Zeitung lesen will.

Der sich nur mit Sonnenbrille und ins Gesicht gezogener Mütze fotografieren lässt, weil es zwar in Ordnung sei, von dem zu leben, was eine satte Gesellschaft so vom Tisch fallen lässt. Aber nichts, worauf man besonders stolz sein sollte.

Ein Mittwoch vor dem KaDeWe, Wittenbergplatz: Emil rennt. Seit über zehn Jahren, als einer der ersten der Stadt, sagt er. Ein Zickzackkurs. Von einem BSR- Mülleimer zum nächsten, geschätzt alle zwanzig Meter einer. Zusätzlich die Tonnen der Imbissbuden, zusätzlich die Eimer in den Kaufhauseingängen. Wer einmal wartet und einen Moment schaut, sieht sie überall: die Tonnen. Und die Menschen mit den Plastiktüten, die ihre Kreise ziehen. Und die Profis der BSR, wie Postboten, die größere Säcke unter kleinere halten, umfüllen, aussortieren.

Angefangen hat es mit dem Zwangspfand von Jürgen Trittin
Angefangen hat es mit Jürgen Trittin, dem Zwangspfand und einer Nachricht, von der Emil hörte: 79 Millionen Euro Pfand werden jedes Jahr nicht eingelöst. Hol ich die halt, habe er gedacht. Fing es tatsächlich so an? Natürlich nicht. Wenn überhaupt, dann hört es so auf. Angefangen hat es mit der Wende, als Emil seinen Job verlor in einem Westberliner Unternehmen, das Maschinen zum Wäschesortieren herstellte. Hauptabnehmer: DDR. Dann arbeitslos, „dank und nach der Wende“, sagt er. Nie wieder einen festen Job gehabt, dafür Anfang 2000 eine Operation an der Hand. Dick wurde sie, schwoll an auf das Doppelte ihrer eigentlichen Größe.

Bilderstrecke zum Artikel:
http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/bildergalerie-unterstuetzung-fuer-berliner-flaschensammler/10301048.html

Nach der OP wurde nichts besser, im Gegenteil: Chronische Schmerzen, Sudeck-Syndrom nennt sich die Krankheit. Auslöser unbekannt, Therapieerfolg ungewiss. Zuckungen, Versteifungen, kleiner Finger verkrümmt. Hätte Emil noch einen Job gehabt, er hätte ihn wohl spätestens dann verloren. Um in Mülleimer zu greifen, dafür reicht es aber. Eine miese Krankheit mit der unangenehmen Eigenschaft, auch die andere Hand zu befallen, einfach so. Zur Hälfte körperlicher Schmerz, die andere Hälfte seelisch, sagt Emil. Heftige Stimmungsschwankungen sind das Ergebnis. Diese Hände also Kunst?

Durchaus, findet Clemens Schergaut, 55-jähriger Künstler, der Emil vor ein paar Monaten auf einem Schöneberger Straßenfest kennenlernte. Die Hände, die „die Grenzen durchbrechen zwischen Warenwelt und Müllwelt“. Wer greift schon freiwillig in die Eimer? Es gehe darum, einen „vom Rand der Gesellschaft einmal in ihre Mitte“ zu stellen. Um gesellschaftskritische Kunst. Also eine Party veranstalten. In der Ausstellung ringsherum wird Emils Leben in Fotos, Videos und Texten künstlerisch dokumentiert. Natürlich haben sie Wowereit angeschrieben, schließlich geht der Regierende gern auf Partys. Macht er dann wohl aber doch nicht, jedenfalls nicht auf diese. Nun ja.

Permanentes Lottospiel
Sag, Emil, spielt das eine Rolle? Nicht wirklich, schließlich kennt er Wowereit ja eh schon. Zumindest vom Sehen, wenn der durch die Seiteneingänge ins KaDeWe laufe, vorbei an den Mülleimern, wo Emil steht. In Eile sind sie beide. Emil mit der Taschenlampe und den Plastiktüten. Er sammelt nicht nur Flaschen. Er sammelt alles. Papier, Metall, Essen.

Die Reste der Durstigen, der Zeitungsleser, der Taschendiebe. Emil auf der Suche nach Reflexionen im Mülleimer. Reflexionen von Kreditkarten, Ausweisen, Führerscheinen: All die Dinge, die ein Dieb so schnell wie möglich loswerden will, wenn er das Geld aus dem Portemonnaie gefischt hat. Die Dokumente landen im Mülleimer, und dann kommt Emil, holt sie wieder raus und sucht die Besitzer. Ein Lieferservice auf der Suche nach Finderlohn. Ein geschlossener Kreislauf.

Und eine Suche, die zwanghafte Züge hat. Ein permanentes Lottospiel, was im nächsten Eimer sein mag. Und in den vielen anderen. Die Jagd nach dem dicken Fisch, der einmal an die Angel gehen soll, gehen muss. Wie damals, als Vattenfall ihm ankündigte, den Strom abzuklemmen, die Schulden wieder einmal über den Kopf gewachsen waren. Und er dann abends Geld im Müll fand, so viel, dass ihm das Licht zu Hause nicht ausgeknipst wurde. Oder das andere Mal, als er so viel Geld fand, dass es reichte für einen alten Bulli und ein paar Jahre in Portugal.

Macht das glücklich? Es lenkt ab, für einen Moment zumindest. Und Geburtstag feiern? Vielleicht auch, mal schauen, Erfahrungswerte hat er schließlich keine.

Die Party steigt an diesem Samstag um 19 Uhr in der Galerie „Zeitzone“ in der Kreuzberger Adalbertstraße 79.

Passend zum Artikel hat eine Betroffene einen Leserbrief an den Tagesspiegel geschrieben.
Link zum Leserbrief (PDF-Dokument)

(Quelle: www.tagesspiegel.de)

Ergotherapie-Tipp in Berlin!

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Ergotherapie-Tipp in Berlin!

Immer noch auf der Suche nach einer geeigneten Ergotherapie-Praxis in Berlin?

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Rehabilitation Michaela Tenyer

Seit 1999 arbeitet ein Team von mittlerweile 12 Therapeuten in der Mommsenstraße 55.

Es werden ausschließlich Krankheitsbilder im Hand-, Unter-, Oberarmbereich behandelt. Die allgemeine handchirurgische Nachsorge, wie z.B.bei Sehnenverletzungen, multiplen Frakturen, post-op. bei Karpaltunnelsyndrom oder M.Dupuytren, Amputationen und die handtherapeutische Versorgung z.B. bei diversen Überlastungssyndromen, Rheuma/ Arthrose gehören zum täglichen Praxisalltag. Ein ganz besonderer Schwerpunkt und besonderes Erfahrungsgebiet liegt schon seit Jahren auf dem Gebiet der CRPS-Behandlung (Morbus Sudeck). Aufgrund langjähriger Erfahrungen hat Frau Tenyer mit Team ein ganz spezielles Behandlungskonzept für CRPS- Patienten entwickelt. Wir behandeln CRPS I und II im Bereich der oberen und unteren! Extremität. Spezielle interne/externe Fortbildungen und die Arbeit mit der DAHTH (Kongresse etc.) ermöglicht allen Kollegen auf aktuellem medizinischem Stand zu sein.

(Quelle: www.tenyer.de)